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HCE Plauen: Ohne Tore keine Punkte


HC Einheit Plauen – HG 85 Köthen 19:27

 

HCE-Einheit-Plauen-Handball-VogtlandHandball-Oberligist HC Einheit Plauen kassierte nach schwacher Leistung gegen den Tabellenzweiten aus Köthen die nächste Heimniederlage. Vor allem im Angriff lief wenig zusammen – mit einer Ausnahme.

Ohne den kurz vor dem Jahreswechsel verpflichteten Viktor Beketov, der zuletzt in der Thüringenliga für Jena und in der Bezirksliga (!) für Fraureuth auflief, hätten die Rot- Weißen am Samstag ein wahres Debakel erlebt. Sieben der ersten zwölf Treffer des HCE gingen auf das Konto des 24-Jährigen.

Das Dutzend voll machten die Plauener allerdings erst eine gute Viertelstunde vor Schluss. Da hatten die Köthener, die vor allem in der ersten Halbzeit auch nicht immer überzeugten und bestimmt nicht an ihre Leistunggrenze gingen mussten, bereits 22 Mal eingenetzt.

Die Offensivleistung der Spitzenstädter war – mit Ausnahme Beketovs – über weite Strecken beängstigend. Geordneter Spielaufbau – Fehlanzeige. Ideenlose Einzelaktionen ohne Tempo und Dynamik und eine schlechte Wurfauswahl ließen die Fans auf der Tribüne schier verzweifeln.

Anspiele auf die Außen fanden so gut wie gar nicht statt. Dementsprechend einfach hatte es die Gäste- Abwehr – und dementsprechend miserabel war die Chancenverwertung. Dabei begann die Partie nicht einmal schlecht – und rund eine Viertelstunde lang durften die 413 Zuschauer auf eine Überraschung hoffen. Der HCE eröffnete durch einen Treffer von Matyas Mandaus zum 1:0. Kurz drauf lieferte Viktor Beketov doppelt und brachte die Spitzenstädter mit wieder 3:2 in Front. Dass dies die letzte Führung in diesem Spiel sein würde, ahnten die über 400 Zuschauer zu diesem Zeitpunkt nicht.

Gegenüber der Vorwoche zeigten sich die Gastgeber zumindest von der Körpersprache her verbessert. In der Abwehr wurde ordentlich zugepackt und gekämpft. Köthen hatte damit zu Beginn Probleme. Auch im Angriff erarbeite man sich mitunter klare Chancen, die allerdings sträflich vergeben wurden. Gleich mehrere hundertprozentige solcher Gelegenheiten ließen David Zbiral, Dominik Pecek, Matyas Mandaus und David Zbiral liegen.

Zum Glück hatte Einheit mit Josef Pour einen starken Schlussmann. Doch auch seine parierten Bälle wurden nicht im gegnerischen Tor untergebracht. Die Gäste zogen nach und nach davon. Bereits zur Pause lag Köthen beim Stand von 13:7 mit sechs Treffern vorn. Damit war das Spiel so gut wie entschieden. Auch nach der Pause änderte sich an der schlechten Chancenverwertung wenig. Einzig Neuzugang Beketov hatte an diesem Tag Zielwasser getrunken. Beim Stand von 12:22 Mitte des zweiten Spielabschnittes drohte dennoch ein Debakel. Trainer Rüdiger Bones nahm eine Auszeit.

Die Wirkung war begrenzt. Einheit kämpfte zwar in der Abwehr um jeden Ball, aber im Angriff fehlte weiter die Durchschlagskraft. Am Ende mussten sich die Spitzenstädter mit 19:27 geschlagen geben. „Unsere Chancenverwertung war unterirdisch. Mehr als die Hälfte unserer Torwürfe fanden nicht den Weg ins Ziel“, erklärte Trainer Bones nach dem Spiel. „Der Mannschaft gelingt es zur Zeit einfach nicht, das im Training Geübte am Spieltag auf die Platte zu bringen.“

Nun hat der HCE eine Woche Zeit, sich zu fangen, bevor er am Samstag bei der SG Pirna/Heidenau zu Gast ist. Bekanntlich spielt Einheit in dieser Saison bisher auswärts besser als zuhause. Bleibt nur zu hoffen, dass das auch im Jahr 2018 so ist.

 

2018-01-16



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