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VFC Plauen & VfB Auerbach

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Neun Plauener verpassen knapp den Punkt

BSG Chemie Leipzig – VFC Plauen 1:0

Der VFC Plauen hat bei Chemie Leipzig einen Punktgewinn nur knapp verpasst. Das Siegtor für die favorisierten Gastgeber fiel erst kurz vor Schluss. Zu diesem Zeitpunkt standen die Plauener nach Rot und Gelb-Rot mit zwei Mann weniger auf dem Platz.

In der ersten Halbzeit passierte nicht viel. Einen ersten Aufreger gab es, als Leipzigs Torhüter Latendresse zu lange brauchte, um den Ball ins Spiel zu bringen, fast wäre es Fatajo beinahe gelungen, ihm den Ball abzuluchsen. Dann tauchten Alexander Morosow und Lucas Albert gefährlich in Strafraumnähe der Heimelf auf, aber der Chemie-Keeper wehrte die Gefahr durch Herauslaufen gerade noch ab (24.).

Eine Minute später klärte Plauens Torhüter Daniel Szcepankiewicz gegen den agilen Branden Stelmak. Kameraj klärte bei einem Durchbruch von Stelmak stark. Zudem ließ auch Stefan Schumann Alexander Bury keine Chance zum Torerfolg zu kommen(35.). Ansonsten neutralisierten sich beide Mannschaften. Viele Zweikämpfe prägten das Geschehen. Die Hoffnung auf ein besseres Spiel blieb auch nach dem Wechsel weitgehend aus. Noch intensiver bearbeiteten sich beide Mannschaften.

Aber der VFC hielt die Null. In einen gefährlichen Angriff mit Schuss von Lars Schmidt warf sich Abwehrchef Stefan Schumann. Im Anschluss verpasste Alexander Bury ein Querspiel von Stelmak im Strafraum zur Führung für die Heimelf. Dann war es Kai Druschky, für dessen Ball wieder Endstation bei Schumann war. Die Plauener hatten nur wenig Gelegenheit zur Entlastung. Mit feinem Seitenwechsel spielte Morosow auf Komnos, der zog ab, aber Latendresse parierte (73.).

Als der mit Gelb vorbelastete Kameraj an der Seitenlinie mit energischem Körpereinsatz gegen Bury vorging, bewertete der Schiedsrichter das Ganze mit Gelb- Rot. Zehn gegen elf, es wurde für den VFC Plauen jetzt ein ganz schweres Spiel. Doch nach wie vor standen die Plauener gut gegen die erfahrenen Leipziger. In der 82. Minute erwischte es dann den nächsten VFC-Kicker.

Fatajo ließ sich von Karau provozieren, reagierte über und sah dafür Rot. Zunächst konnten die Gelb-Schwarzen auch zu neunt ihren Kasten sauber halten. Aber als Bury den Ball von der Grundlinie nach innen spielte, war Stelmak zur Stelle und rettete Chemie vor einer kleinen Blamage. Der VFC Plauen verlor in den letzten Tagen nicht nur ein Spiel, sondern gleich drei Spieler: Guzlajevs mit Mittelfußbruch, Fatajo mit Rot und Kameraj mit Gelb-Rot.

Trainerstimmen

Dietmar Demuth (Leipzig): „Wir haben derzeit einen Lauf. Den haben wir uns aber auch hart erarbeitet. Wir müssen immer bis an die Grenze gehen. Das haben wir auch heute gesehen. Nach der englischen Woche hat uns die Frische gefehlt. Der Wille war entscheidend. Ich bin stolz auf meine Mannschaft.“

Daniel Rupf (Plauen): „Leipzig hat nicht ganz unverdient gewonnen. Ich habe vom Niveau her aber ein ganz schwaches Oberligaspiel gesehen. Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit aggressiv verteidigt, sollten in der zweiten Halbzeit etwas mutiger nach vorn spielen. Es gab auf keiner Seite die ganz großen Möglichkeiten. Chemie zeigte einen Tick mehr Cleverness. Das machte den Unterschied.“ ig

Leipzig: Latendresse-Levesque – Karau/ V, Wajer/V, Wendschuh (90.+5 Opolka), Bury, B. Schmidt, Wendt, Stelmak, L. Schmidt (87. Trogrlic), Druschky.
Plauen: Szcepankiewizc – Kameraj, Ranninger/V, Schumann/V, Albustin – Grandner, Lucenka – Morosow/ V (75. Walther), Albert (89. Fritzlar/V), Komnos (89. Hübner) – Fatajo.
Schiedsrichter: Stein (Brieselang). – Zuschauer: 2.661. – Tor: 1:0 Stelmak (89.). – Rote Karte: Fatajo (Plauen/ 83./Tätlichkeit). – Gelb-rote Karte: Kameraj (Plauen/78.).

2018-09-24



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