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RB Leipzig eine Nummer zu groß

SG Jößnitz – RB Leipzig 0:11

SG Spielerin Nina-Renee Kirchner links im Laufduell mit RB Spielerin Madlen FrankLandesliga trifft Regionalliga – dementsprechend fiel das Ergebnis aus: Dass auch die Frauen von RB Leipzig einiges drauf haben – davon konnten und mussten sich die Kickerrinnen der SG Jößnitz im Pokalduell überzeugen.

Jößnitz – Von dieser Partie gegen den namhaften Kontrahenten haben die Jößnitzerinnen geträumt – und ein Albtraum wurde es hoffentlich trotz der zweistelligen Niederlage nicht wirklich: Zum Achtelfinalspiel im Sachsenpokal gab sich die Regionalligavertretung von RasenBallsport Leipzig die Ehre.

Das war natürlich für die Randplauenerinnen ein Hammerlos und dementsprechend nervös startete die Gall-Elf in die Partie. Auch wenn die Jößnitzerinnen in den ersten fünf Minuten das Spiel an sich reißen wollten, mehr als zwei Standards, die ungenutzt blieben, sprangen dabei nicht heraus. Wachgerüttelt von diesen beiden Möglichkeiten, bestimmten fortan nun die Roten Bullen das Geschehen auf dem Platz und bei den Jößnitzerinnen schwand das Selbstvertrauen.

Zu groß erschien nun der Respekt vor diesem Gegner. Fast ängstlich agierten SG-Kickerinnen im Zweikampfverhalten. Und so schlichen sich mehr und mehr Fehler in der Ballannahme und beim Passspiel ein. Leipzig erhöhte den Druck und ging nach sieben Minuten durch ein Tor von Natalie Teubner mit 1:0 in Führung. RB spielte nach Belieben. Meist über drei vier Station gestaltete der Regionalligist nun das Spiel schnell und baute seine Führung durch Treffer von Hermann (15‘), Schreiber (18./ 29.), Peters (21.) sowie Grenz (37. /39.), gegenüber den Gastgeber bis zur Pause auf sieben Tore aus. Doch die Sportgemeinschaft gab sich nicht auf.

Und so sahen 251 Zuschauer nach der Pause eine Jößnitzer Elf die energischer in die Zweikämpfe ging, allerdings ohne die Leipzigerinnen dabei ernsthaft zu gefährden. Mit schnellen Kombinationen brachten die Messestädterinnen die Abwehr des Gastgebers immer wieder ins Wanken und drangen gefährlich in den Strafraum ein. Einen Torschuss konnte Christin Richter nur noch mit der Hand abwehren. Den fälligen Elfmeter verwandelte Hermann in der 54. Minute sicher zum 8:0 für die Gäste.

Jößnitz, trotz des hohen Rückstandes immer bestrebt das Spiel des Favoriten zu stören, zeigte Kampfgeist und wollte durch lange Bälle unbedingt den Ehrentreffer erzielen, welcher aber bis zum Schluss verwehrt blieb. Letztendlich setzten Schreiber (62.) und Frank (78.) mit den Treffer neun und elf den Schlusspunkt für die Roten Bullen und Christin Richter (72.) leistete mit einem Eigentor noch zusätzliche Schützenhilfe für die Messestädterinnen. Auch wenn die Nummer eins des vogtländischen Frauenfußballs mit fast einem Dutzend Gegentoren im Sachsenpokal-Achtelfinale ausschied, zieht der Jößnitzer Trainer Peer Gall viel Positives aus der Partie.

„Natürlich ist es schade das wir ausgeschieden sind, aber wir lassen den Kopf nicht hängen und bauen auf das in Halbzeit zwei Gezeigte auf“, sagte der Coach nach dem Spiel. Für Jößnitz wird dieses Achtelfinale im Sachsenpokal, welches RB Leipzig für die Sportgemeinschaft zu einem kleinen Fest werden ließ, noch lange in Erinnerung bleiben. F. G.

 

2018-09-13



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