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VFC Plauen & VfB Auerbach

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„Neuer“ VFC Plauen erfolgreich

VFC Plauen – SV Schott Jena 3:1

VFC-Plauen-Sport-Fussball-VogtlandPremiere gelungen: Das erste Oberliga-Spiel auf dem neuen schicken Kunstrasen hat der VFC Plauen am Samstag mit 3:1 gegen den SV Schott Jena gewonnen. Dabei erzielte A-Junior Julian Dolle in seinem ersten Oberligaspiel sein erstes Tor.


Immerhin 186 zahlende Zuschauer wollten den Nachholer aus der Hinrunde miterleben und schauen, was denn vom Neuanfang des VFC Plauen so auf dem Platz zu sehen ist. Schließlich hatten die Spitzenstädter mit Robert Paul (jetzt Wismut Gera), Keeper Marian Unger (FC Thüringen Weida), Patrick Schlegel (FSV Luckenwalde), Dimitrios Komnos (FC Oberlausitz) und Philipp Röhr (Ziel unbekannt) sowie dem jetzigen Trainer Daniel Rupf gleich sechs Stammkräfte in der Winterpause verloren.

Das System musste umgebaut werden – junge Spieler tragen nun mehr Verantwortung. Mit Keeper Dominik Knobloch, Tim Wüstenhagen, Julian Dolle (Oberligadebüt), Aleksandrs Guzlajevs und Domenic Knoll standen denn auch fünf noch sehr unerfahrene junge Kicker auf dem Feld.

Für Erfahrung standen hingegen mit Kapitän Stefan Schumann, Marian Albustin, Alexander Morosow, Albian Kameraj, Silvano Varnhagen (erstes Pflichtspiel nach Kreuzbandriss) und Patrick Grandner gestandene Kicker.

Die Plauener zeigten sich aufgeräumt und starteten ganz ordentlich in die Partie – zwingend wurde es jedoch nur selten, was die Rupf- Schützlinge auf den Kunstrasen brachten. So waren es erst einmal Standards, die für Gefahr sorgten. Schumann (20.) und Morosow (25.) brachten aber ihre Freistöße nicht gefährlich aufs Gästetor.

Zwischendurch musste Knobloch auch mit schöner Parade einen Fernschuss der Jenaer entschärfen. Zwei Chancen boten sich den Plauenern noch – Guzlajevs verzog knapp, stand aber wohl auch abseits (27.) und Morosow versuchte sich aus der Ferne (44.), bevor es mit einem 0:0 in die Kabinen ging. Von den Gästen war bis dahin rein gar nichts zu sehen.

Nach der Pause legten die VFCler noch eine Schippe drauf. Wüstenhagen wurde im letzten Moment geblockt (50.), Morosows Schlenzer (53.) sahen die Besucher schon im SV-Tor, aber um Zentimeter flog der Ball drüber. Dann schaltete sich Grandner mal vorn mit ein. Er agierte eigentlich hinter den Spitzen, hatte in der 55. Minute aber die Riesenchance zur Führung, aber sein Schuss wurde noch abgefälscht.

Drei Minuten später kam er einen Schritt zu spät, um gefährlich eingreifen zu können. Nach einer Stunde wurde Morosows Versuch gerade noch vor dem Einschlag im Schott-Tor geblockt. Es kam, wie es kommen musste. Mit der einzig wirklich halbwegs gefährlichen Aktion über die linke Seite kamen die Gäste zur Führung.

In der 61. Minute schlug Nitsch eine Flanke in den Strafraum, Albrecht irritierte mit hohem Bein den Plauener Keeper und der Ball sprang ohne weitere Berührung an den Innenpfosten des VFC-Tores und von dort hinein – 0:1 (61.). Der VFC war geschockt und Trainer Rupf reagierte – brachte mit Fritzlar einen weiteren Stürmer. Erst Julian Dolle war es, der nach 68 Minuten einen neuerlichen Torschussversuch wagte, doch sein Ball ging am Tor vorbei.

Nun aber spielten nur noch die Gelben. Dolle brach frei durch (73.), doch Gästekeeper Gheorgiu hatte die Situation erfasst und war einen Tick schneller am Ball. In der 82. Minute fiel der ersehnte Ausgleich: Guzlajevs brachte einen Freistoß von ganz rechts in den Strafraum, wo Innenverteidiger Schumann sich sehenswert per Kopf durchsetzte.

Nach dem Ausgleich sollte es nun noch mehr sein: Der eingewechselte Sebastian Hauck (ebenfalls im ersten Spiel nach Kreuzbandriss) traf zwar, allerdings aus Abseitsstellung (84.) und Varnhagens Geschoss (85.) zischte um Zentimeter am Schott-Tor vorbei.

In der 87. Minute jubelte der schwarzgelbe Anhang: Fritzlar – einer der Kleinsten auf dem Platz und grade von einem Muskelfaserriss genesen – köpfte einen Guzlajevs-Freistoß von der halblinken Position unter den Querbalken zum 2:1 für die Hausherren, die in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch eine weitere Geschichte zum Tage nachlegten.

A-Junior Julian Dolle krönte seine gute Leistung der zweiten Halbzeit mit dem 3:1 aus Nahdistanz. Der VFC Plauen rangiert mit nun 34 Zählern auf Tabellenplatz drei und empfängt am Sonntag, 13 Uhr, im Vogtlandstadion, den Tabellenzweiten FC International Leipzig zum nominellen „Spitzenspiel“. ie

Plauen: Knobloch – Kameraj, Morosow/ V, Wüstenhagen (78. Hauck), Schumann, Dolle, Guzlajevs, Albustin, Knoll (67. Fritzlar), Varnhagen, Grandner.
Jena: Gheorgiu – Rennert, Haupt, Kiesling, Nitsch, Vogel (59. Erbarth), Arnold, Voigt, Schade (76. Buckler), Ziermann, Albrecht.
Schiedsrichter: Hösel (Rövershagen). – Zuschauer: 186. – Tore: 0:1 Nitsch (61.), 1:1 Schumann (82.), 2:1 Fritzlar (87.), 3:1 Dolle (90.+3).

 

2018-02-12



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