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VFC Plauen & VfB Auerbach

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VFC Plauen mit großer Moral zum Auswärtsdreier

FC Eilenburg – VFC Plauen 0:2

Der VFC Plauen hat gegen den spielstarken FC Eilenburg einen wichtigen Dreier eingefahren. Gegen die zunächst auf Augenhöhe spielende Heimelf brauchte der VFC 100 Prozent Leistung und 100 Prozent Konzentration sowie einen zuverlässigen Keeper in seinen Reihen, um am Ende die drei Punkte mit nach Hause nehmen zu dürfen.

Alle drei Parameter setzte der VFC Plauen in Eilenburg in Gang, wenngleich auch nicht alles funktionierte, wenn man die Chancenverwertung mit in Betracht zieht. Dennoch, der VFC ging am Ende als verdienter Sieger vom Platz, auch deshalb, weil er bis zum Schluss um den zweiten Treffer kämpfte.

Dieser Kampf war nötig, weil sich die Heimelf als gut spielende Mannschaft entpuppte, die auch Interesse an den drei Punkten zeigte. So entwickelte sich ein gutklassiges Oberligaspiel mit Chancen auf beiden Seiten.

Erst in der siebten Minute gab es den ersten Schuss auf ein Tor. Diesen zog Alexander Morosow aus der Distanz ab, der Ball verpasste aber das Ziel. Florian Grossert zog per Kopfball nach Morosow-Eckball nach, aber auch sein Ball flog knapp am Eilenburger Tor vorbei (18.).

Zwei Minuten später folgte die Führung für den VFC Plauen. In einen Freistoß von Morosow lief Robert Paul ein und jagte den Ball per Kopf in die Maschen. Die Heimelf ihrerseits prüfte VFC-Torhüter Marian Unger auf Herz und Nieren. Zwei Mal entschärfte Plauens Keeper gegen Maximilian Röhrborn. Zunächst tauchte er in die richtige Ecke ab und danach entschärfte er per Hechtflug die Situation.

Auf der anderen Seite versuchte sich Patrick Grandner mit einem Kopfball, auch der Ball flog über den Eilenburger Kasten. In der 44. hatten die Plauener Glück, als Adam Fiedler den Ball aus dem Gewühl heraus neben das Tor setzte. Die knappe Führung hatte bis zur Pause Bestand.

Morosow setzte das erste Zeichen in Halbzeit zwei. Sein Ball war kein Problem für Eilenburgs Torhüter Andreas Naumann. Auf der anderen Seite konnte Dennis Kummer seine gute Möglichkeit nach Ballverlust in der VFC-Abwehr nicht nutzen. Im Anschluss klärte VFC-Torhüter Unger souverän einen Diagonalschuss von Philipp Sauer.

Damit war die Heimelf am Ende ihrer Chancenerarbeitung angekommen. Die Null stand. Dann startete Morosow durch. Torhüter Naumann wehrte großartig ab, der Ball kam zu Marian Albustin und dessen Nachschuss hielt noch ein Eilenburger Spieler vor der Linie auf. Philipp Röhr köpfte ein Paul-Zuspiel über das Gebälk, Morosows Kopfball strich knapp am langen Pfosten vorbei, Daniel Rupfs Freistoß faustete der FC-Keeper aus der Gefahrenzone. Dann hieß es doch noch einmal kräftig durchatmen.

Bränden Stelmak lief in einen Fehlpass der Plauener, zog auf der rechten Seite auf und davon. Seine Eingabe konnte Kummer am langen Pfosten zum Glück der Plauener nicht nutzen (79.). Dann endlich die Erlösung für die Plauener Mannschaft und deren Anhang. Patrik Schlegel legte den Ball nach schnellem Umkehrspiel quer.

Albinjan Kameraj war eingelaufen und hatte wenig Mühe mit dem 0:2 (87.). VFC-Trainer Nico Quade: „Wir haben zu lang gebraucht, unsere Konterchancen erfolgreich zu Ende zu bringen. Wichtig ist, dass du hier punktest. Das wird nicht jeder Mannschaft hier gelingen.“ I.G.

Eilenburg: Naumann – Sauer, Hofmann, Heidel/V, Winkler (46. Kummer), Fiedler/V (70. Stöbe), Stelmak, Majetschak, Vogel, Röhrborn, Klemm (77. Bartlog).
Plauen: Unger – Paul, Kameraj, Morosow/V (67. Guzlajevs), Schumann, Rupf, Grossert, Komnos (32. Albustin), Röhr, Schlegel/V (89. Lucenka), Grandner.
Schiedsrichter: Nixdorf (Dresden). – Zuschauer: 179. – Tore: 0:1 Paul (20.), 0:2 Kameraj (87.).

 

2017-09-11



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