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Franzosen in Klingenthal top

COC-Wettbewerb-Wintersport-Vogtland-Klingenthal-FranzosenDie Bedingungen für die Aktiven, aber auch für die Organisatoren waren alles andere als einfach. Letztlich haben die „Macher“ in Klingenthal beim ersten großen internationalen Wettkampf des Jahres wieder alles bestens im Griff gehabt. Drei Wettbewerbe des Continentalcups der Nordischen Kombination gingen reibungslos über die Bühne.

Klingenthal – Antoine Gerard (Frankreich) hat die erste von drei Entscheidungen beim Sparkassen FIS Continentalcup in Klingenthal für sich entschieden. Der Franzose setzte sich am Freitag mit einem Vorsprung von 7,1 Sekunden vor Sindre Ure Soetvik (Norwegen) durch. Dritter wurde Maxime Laheurte (Frankreich), der weitere 2,7 Sekunden später die Ziellinie überquerte.

Nach dem Springen lag der Norweger auf Platz eins, konnte aber die 38 Sekunden gegenüber dem Franzosen, der als Siebter ins Rennen ging, nicht ins Ziel retten. Überraschend kam der Sieg und die Dominanz der Franzosen nicht – Francois Braud wurde Achter –, denn sie waren mit ihrem A-Team nach Klingenthal gekommen.

Nach der Absage des Weltcups in Estland nutzen sie wie einige andere Nationen auch den COC für ihre Olympiavorbereitungen. Antoine Gerard strahlte nach der Siegerehrung, bei der er die Glückwünsche von Lasse Ottesen, dem FISRenndirektor Nordische Kombination, entgegennehmen konnte.

„Mit dem Sprung war ich zufrieden. Der kurze Lauf über fünf Kilometer ist ungewohnt, aber es hat gepasst. Und nun freue ich mich über meinen ersten internationalen Sieg überhaupt“, sagte Antoine Gerard.

Bester Kombinierer aus dem deutschen Lager wurde Luis Lehnert


(WSV Oberaudorf) als Elfter, Tobias Simon (SZ Breitnau) folgte auf Rang zwölf, David Welde (SC Sohland), der am Bundesstützpunkt Klingenthal trainiert, erreichte den 17. Platz. Von den Startern des VSC Klingenthal zeigte Nick Siegmund bei seinem Debüt im Continentalcup eine beachtenswerte Leistung. Der 17-Jährige belegte im Feld der 68 Starter aus 18 Ländern den 37. Rang. Martin Hahn und Tom Lubitz kamen auf den Plätzen 44 beziehungsweise 59 ins Ziel.

Am Samstag hatte der Österreicher Franz-Josef Rehrl die Nase vorn. Rehrl, der nach einem tollen Sprung auf 138,0 Meter in der Sparkasse Vogtland Arena als Führender in den Zehn-Kilometer-Lauf gegangen war, brachte seinen Vorsprung souverän ins Ziel und setzte sich deutlich vor dem französischen Team-Weltmeister von 2013, Maxime Laheurte, sowie dem Polen Pawel Slowiok durch.

Slowiok hatte nach dem Springen nur auf Rang 24 gelegen und kämpfte sich mit einer furiosen Laufleistung noch auf das Podium. Franz-Josef Rehrl sagte anschließend: „Es war ein schwieriges Rennen. Es ist nicht einfach, wenn man ganz allein läuft. Ich habe mitbekommen, dass Maxime Laheurte näher kam.“

Eine beeindruckende Laufleistung zeigte auch der Franzose Hugo Buffard, der sich vom 61. Rang noch auf Platz 13 vorarbeitete. Bester Deutscher wurde der Oberaudorfer Luis Lehnert auf Rang 17, Martin Hahn vom VSC Klingenthal belegte Platz 25.

Doppelsieg für Frankreich

Den abschließenden Wettbewerb gewann gestern der Franzose Francois Braud. Nachdem der Sprungwettkampf in der Sparkasse Vogtland Arena wegen zu starker Winde abgebrochen werden musste, wurde das Ergebnis des provisorischen Wettkampfsprungs vom Donnerstag herangezogen. Braud ging als Achter auf die Zehn-Kilometer-Strecke im Skistadion Mühlleithen und behauptete sich vor seinem Landsmann Antoine Gerard, der als 18. gestartet war.

Dritter wurde wie schon am Samstag der Pole Pawel Slowiok. Der Österreicher Franz-Josef Rehrl, Sieger vom Samstag, musste sich diesmal mit Rang vier begnügen. David Welde vom SC Sohland belegte Rang 19, Tom Lubitz und Martin Hahn vom VSC Klingenthal sammelten auf den Plätzen 24 und 25 COCPunkte. Überragende Mannschaft des Klingenthaler Wettkampfwochenendes aber sind die Franzosen.

Antoine Gerard siegte am Freitag und belegte am Sonntag Rang zwei, Francois Braud siegte am Sonntag und Maxime Laheurte kann sich über die Plätze drei und zwei am Freitag und Sonntag freuen. Freuen können sich auch die Klingenthaler Veranstalter, die trotz widriger Witterung drei Wettbewerbe ausrichten konnten. va

 

2018-01-08



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