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Ein halbes Dutzend Merkur-Tore

SV Merkur Oelsnitz – FV Krokusblüte Drebach/Falkenbach 6:0 (3:0)

Der SV Merkur Oelsnitz hat in der Landesklasse West am Sonntag den dritten Sieg hintereinander gelandet und mit dem 6:0-Heimerfolg gegen Aufsteiger Drebach/Falkenbach nicht nur den höchsten Saisonsieg gefeiert, sondern auch einen gewaltigen Sprung nach vorn auf den fünften Platz geschafft.


Am Ende konnte die Drebacher froh sein, nicht mit einer zweistelligen Niederlage nach Hause fahren zu müssen. Die Oelsnitzer beherrschten die Erzgebirger über 90 Minuten klar. „Der Sieg war auch in dieser Höhe verdient“, freute sich Merkurs Trainer Jens Starke. „Wir waren sehr effektiv, haben unsere Chancen richtig gut genutzt. Es hat sich ausgezahlt, dass wir jetzt mehr Alternativen im Kader haben, da viele Verletzte wieder zurückgekommen sind.“

Im Grunde war die Partie nach rund 20 Minuten entschieden. Nachdem der Ex-Adorfer Heydeck Merkur in Führung geschossen hatte, klärte der Oelsnitzer Abwehrchef Persigehl auf der Linie (14.). Schuch markierte den zweiten Oelsnitzer Treffer zum vorentscheidenden 2:0. Alles klar machte letztlich ein Drebacher: Graubner versuchte vor Merkurs Schuch zu erklären, traf aber dabei nach einer guten halben Stunde zum 3:0 ins eigene Netz.

Zehn Minuten nach Wiederbeginn erzielte Hofmann nach Schuchs Eingabe das 4:0 für die Einheimischen. Nachdem Zenner sofort nach seiner Einwechslung die große Chance zum 5:0 vergeigte (61.), erzielte „Hofe“ 20 Minuten vor dem Ende dann doch Tor Nummer fünf. Schuch traf noch einmal für die Sperken, machte nach einer Eingabe von Merkel das halbe Dutzend voll. tgr

 

2017-10-04



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