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Hiemisch warnt vor ausgebufftem FC Oberlausitz

Fussball-Hiemisch-VFB-Auerbach-VogtlandDer VfB-Trainer muss mit seinem Team am Mittwoch, 18 Uhr, in der Fußball-Regionalliga gegen Neugersdorf ran. Die Gäste strotzen vor Erfahrung, der VfB vor Jugendlichkeit.

Von Marcus Schädlich

Damit können selbst die erfahrensten Auerbacher Spieler nicht mithalten: Stepan Vachousek hat in seinen 38 Jahren bereits viel erlebt. Er spielte seit dem Jahr 2002 in den 1. Ligen von Tschechien, Frankreich und Österreich, unter anderem unter Trainer Torsten Fink.

Er besitzt auch viel internationale Spielerfahrung mit Olympique Marseille, Austria Wien, Sparta und Slavia Prag – zuletzt war er sieben Jahre beim FK Teplice. Jetzt spielt er beim FC Oberlausitz, der am Mittwochabend beim VfB Auerbach gastiert. Die Partie beginnt um 18 Uhr im VfB-Stadion.

Es wird ein Duell der Gegensätze – wie allein das Beispiel des erfahrensten Neugersdorfers spricht. Während der FC Oberlausitz auf Erfahrung setzt, fährt Auerbach ein anderes Konzept. Somit könnte die Überschrift des Mittwochsspiels auch lauten: Jugend vs. Oldies.

Dabei scheint es – angesichts dieser Ausgangslage – auch nicht verwunderlich, dass Neugersdorf bereits am ersten Spieltag erfolgreicher war als der VfB. Mit 3:0 siegte der FCO gegen Budissa Bautzen (Altersdurchschnitt: 30,1). Neugersdorf scheint also seine neun Neuzugänge gut integriert zu haben.

Der Verein setzt zudem auf einen internationalen Kader. Der Ausländer-Anteil beträgt über 42 Prozent. Das erste Spiel bestritt die Mannschaft sogar mit sieben tschechischen Spielern in der Startformation. Auch in Auerbach spielen mit Vaclav Heger und Lukas Novy zwei tschechische Spieler. Letzter freut sich auf das Duell gegen seine Landsleute: „Sie besitzen viel Erfahrung und viel individuelle Qualität.

Besonders Stepan Vachousek dürfte ein absoluter Gewinn für sie sein. Wir müssen sehr aufpassen und uns gleichzeitig auf unser Spiel konzentrieren. Wir müssen zeigen, dass wir die bessere Mannschaft sind. Ich werde im Spiel vermutlich auf viele Landsleute treffen“, sagt er. Allerdings wirft man in Auerbach weniger einen Blick auf die Gäste, sondern vielmehr auf sich selbst.

Beim Start in Berlin (1:1 gegen Altglienicke) blieb das Team unter den Erwartungen – und erhielt von Trainer Michael Hiemisch Kritik: „Es war nicht das, was wir uns als eigene Leistung vorgestellt haben“, sagte er offen. „Der Gegner hat unser Spiel verhindert und wir haben zu wenig Fußball gearbeitet. Es war keine Galligkeit im Team.

Wir waren zu drucklos gegen den Ball und haben den Gegner nicht beeindruckt. Die zweite Hälfte war etwas besser, aber nicht optimal. Jeder muss eine bessere Grundeinstellung liefern. Wir sind keine Übermannschaft, können das aber bedeutend besser.“ Und das soll möglichst schon gegen Neugersdorf so sein. Hiemisch warnt aber vor dem sächsischen Konkurrenten, gegen den Auerbach in der Regionalliga noch nicht gewinnen konnte: „Der FCO war immer ein unbequemer Gegner für uns.

Stets gab es sehr enge Spiele. Die Mannschaften haben sich vielfach neutralisiert. Sie besitzen eine erfahrene Mannschaft und viele tschechische Spieler. Wir kennen deren gute Physis und sie haben höherklassig gespielt. Das Spiel wird eine Herausforderung für uns und es wird uns nichts geschenkt.

Wir dürfen in diesem Spiel keine Sekunde mental abschalten, 90 Minuten hellwach sein und sich bietende Vorteile nutzen.“ Personell kann Hiemisch erneut aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die langzeitverletzten Philipp Müller und André Herold stehen alle Spieler zur Verfügung.

 

2017-08-02



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